Korema

3D — Prüfstand zur Messung von Reibwerten und Reibge­räu­schen


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Geräusche auf Grund von Reibung können eine sehr unange­nehme psycho-​​akustische Wirkung auf den Menschen haben, was sich direkt in einer negativen Bewertung der empfun­denen Qualität von z.B. Kleidung oder anderen mit Textil bezogenen Produkten auswirkt. Reibge­räusche können aber auch zu funktio­nalen Störungen führen. Kontakt­paa­rungen sind z.B. Haut zu Stoff, Stoff zu Stoff, Haut oder Stoff zu dritten Kontakt­ma­te­rialien.

Der Prüfstand ist entwi­ckelt worden, um die Bewegungen des Menschen beim Gehen, Bewegen, Berühren in Bezug auf Geschwin­digkeit, Bewegungsform und Berühr­kraft abbilden zu können.

Darüber hinaus sollen Reibge­räusche unter­sucht werden, wie sie im Automobil vorkommen, wobei diese straßen­be­dingt oder funkti­ons­be­dingt sein können. Der Prüfstand ermög­licht eine Verifi­zierung und Bewertung von akustisch abgestrahlten Geräu­schen.

 

Es stehen nicht nur die Materi­al­ei­gen­schaften Reibung/​Stick-​​Slip von Materi­al­paa­rungen wie Stoff zu Stoff (oder zu anderen Materialien) im Vorder­grund, sondern die akustisch abgestrahlten Geräusche einer Materi­al­paarung.

Der in drei Dimen­sionen arbei­tende Prüfstand, zur Vermessung von Reibwerten und Reibge­räu­schen, stellt über akustische Parame­trierung die Wirkung der Reibge­räusche auf den Menschen, in Form eines Störgrades des Reibge­räu­sches dar.

Aktuell gibt es auf dem Weltmarkt keine Maschine, die die oben genannten Ziele erfüllt. Die bishe­rigen Stick-​​Slip-​​Prüfstände prüfen lediglich Materi­al­ei­gen­schaften. Die gleich­zeitige Erfassung der akustisch abgestrahlten Geräusche ist damit eine neue Dimension.

Fazit

Korema kann über akustische Parame­trierung die psycho-​​akustische Wirkung eines Reibge­räu­sches und das Empfinden des Menschen darauf korre­lieren und in Form eines Störgrades quali­fi­zieren. Dieses Wissen ist sehr nützlich, um für z.B. für Textilien optimale Kontakt­paa­rungen zu entwi­ckeln, die vom Kunden als angenehm empfunden werden und so die subjektive Produkt­qua­lität steigern.

Nutzen
  • Kürzere Entwick­lungs­zeiten
  • Steigerung der Produkt­qua­lität
  • Vermeidung von Rückrufen
  • Vermeidung von Retouren
Ein Anwen­dungs­gebiet wäre die Bewertung von möglichen Kontakt­paa­rungen wie z.B.:
    • Hauter­satz­stoff zu Stoff
    • Stoff zu Stoff
    • Hauter­satz­stoff oder Stoff zu dritten Kontakt­ma­te­rialien

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