HapTemp

Messgerät zur Ermittlung der empfun­denen Berühr­tem­pe­ratur


Möchten Sie mehr Informationen?

Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Sie erreichen uns unter der Telefon­nummer
+49 (0) 21 66 – 18 98 – 500
Sie können uns auch eine E-​​Mail senden.
Anwen­dungs­ge­biete
    • Ermittlung von Werten, welche mit der Skala der TouchFeel Box korre­lieren.
    • Ermittlung eines Wertes auf der Sensotact – Skala zur besseren Vergleich­barkeit.
    • Bewertung der empfun­denen hapti­schen Berühr­tem­pe­ratur einer Oberfläche, z.B. im Rahmen marke­ting­tech­ni­scher Entschei­dungen.

Die haptische Berühr­tem­pe­ratur steht im engen Zusam­menhang mit der empfundene Qualität. Beim Berühren einer Material­ober­fläche haben wir Menschen eine Erwar­tungs­haltung an die gefühlte Tempe­ratur.

Wenn das Auge signa­li­siert, dass es sich bei einem Material wohl um Stahl handelt, dann erwarten wir auch eine, dem Material entspre­chende Tempe­ratur der Oberfläche. Wenn das haptische Feedback, dann nicht der Erwartung entspricht, weil der Knopf einer Stereo­anlage z.B. nicht aus Stahl ist sondern aus beschich­tetem Plastik, dann kommt es zu einer kogni­tiven Dissonanz.

Man ist verwirrt und es ensteht ein gemin­derter subjek­tiver Quali­täts­ein­druck. Dieses Beispiel lässt sich auf viele Bedien­ele­mente übertragen, wie z.B. eine PC-​​Tastatur, Kunst­leder, Türknäufe, Zierele­mente im Auto und vieles mehr.

Durch Kenntnis der absoluten Werte der hapti­schen Berühr­tem­pe­ratur, kann die empfundene Qualität beein­flusst werden. Dies ist mit dem HapTemp durch eine einfache und schnelle Messung möglich.

Proban­den­studien mit verzerrten Ergeb­nissen sind daher nicht mehr notwendig. Das Messer­gebnis ist unabhängig von Trans­parenz, Glanz oder Farbe der Materialien. HapTemp generiert einen absoluten Werte in der Sensotact® Skala. Diese Skala korre­liert mit dem mensch­lichen Empfinden der Berühr­tem­pe­ratur.

Fazit

HapTemp liefert durch Kenntnis von absoluten Werten, Hinweise auf die empfundene haptische Berühr­tem­pe­ratur einer Oberfläche. Produkt-​​Manager haben so die Möglichkeit, vor der Serien­pro­duktion, die empfundene Wahrnehmung positiv zu beein­flussen und somit möglich kognitive Disso­nanzen zu vermeiden, die dazu führen können, dass Kunden eine negative Kaufent­scheidung treffen.

Nutzen
  • Kürzere Entwick­lungs­zeiten
  • Macht subjektive Studien mit verzerrten Ergeb­nissen überflüssig
  • Optimierung der subjek­tiven Produkt­qua­lität
  • Objek­tives, wieder­hol­bares Messer­gebnis

Datenschutz