PEM - Datenbank für das Stick-Slip-Risiko von Materialpaarungen

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Fazit

Die PEM - Materialdatenbank liefert umgehend Informationen über das Stick-Slip Risiko und die Reibwerte von kritischen Materialpaarungen. So können bereits in der Entwicklungsphase Maßnahmen zur präventiven Störgeräuschbeseitigung ergriffen, die Entwicklungszeiten verkürzt und eventuelle Garantie- oder Rückrufaktionen vermieden werden.

Nutzen

  • Kürzere Entwicklungszeiten
  • Steigerung der Produktqualität
  • Vermeidung von Rückrufen
  • Senkung von Garantiekosten

Technische Daten der PEM - Materialdatenbank

  • > 10.000 Einzelmessungen
  • viele der am Markt gängigen
  • Narbungen
    Coatings
    Additive
  • Temperatur
    Relativgeschwindigkeit
    Relative Feuchte
  • Risikoprioritätskennzahl nach VDA 230-206
    Max-g
    Reibwerte

Anwendungsgebiete

  • Informationen über das Stick-Slip Risiko sowie Reibkennwerte von Materialpaarungen
  • Untersuchung des Einflusses von Narbungen, Additiven und Beschichtungen

Bei Relativbewegungen, welche zum Beispiel im Fahrbetrieb eines Automobils auftreten, können zwischen Materialpaarungen unangenehme Störgeräusche in Form von Quietsch- und Knarzgeräuschen entstehen.

Ungefähr die Hälfte der Probleme dieser Störgeräuschen lässt sich auf Inkompatibilitäten von Materialkombinationen zurückführen. Daher lassen sich vorab viele Probleme vermeiden oder beseitigen, indem die Relativbewegungen verhindert oder wenn dies objektiv nicht möglich ist, eine geeignete Materialauswahl getroffen wird.

Basierend auf über 10.000 Einzelmessungen wurde von Ziegler-Instruments eine Materialdatenbank zusammengestellt, welche einen Großteil der am Markt gängigen Materialien und Materialkombinationen beinhaltet.

Jede Materialkombination wird mit annähernd 30 Einzelkriterien abgelegt, welche sich auf verschiedene Gruppen beziehen, z.B. das Material mit Handelsbezeichnung und Lieferant. Eine andere charakterisiert die Oberflächeneigenschaften in Bezug auf Struktur, Lackierung und weitere Details. Eine dritte bezieht sich auf die äußeren Parameter, wie Normalkraft, Geschwindigkeit, Temperatur und Feuchte.

Durch eine einfache Suchfunktion lassen sich schnell Ergebnisse über kritische Materialpaarungen ermitteln. Großer Nutzen bietet sich dabei die Verbindung mit präventiver Störgeräuschbeseitigung und CAE basierten Softwarelösungen.