Tribologie

Der Begriff Tribologie kommt aus dem griechischen und bedeutet "Reibungslehre". Die Tribologie befasst sich also mit der wissenschaftlichen Untersuchung der Reibung, der Schmierung und dem Verschleiß. Die Tribologie wird als interdisziplinäre Wissenschaft gesehen, da sie Aspekte des Maschinenbaus, der Werkstoffwissenschaft, der Physik und der Chemie miteinander vereint.

Als bekannteste Rechengröße der Tribologie gilt der Reibungskoeffizient. Mit diesem lassen sich unter anderem Rückschlüsse auf den Verschleiß ziehen und daraus auf die erforderliche Schmierung, um den Verschleiß zu minimieren. Dies betrifft in erster Linie jegliche Art von Maschinenelementen wie zum Beispiel ein Motor oder ein Getriebe.

Ziegler-Instruments konzentriert sich in diesem Zusammenhang eher auf Fragen der Werkstoffauswahl, der Oberflächenbehandlung und Oberflächenbeschichtung und der Oberflächentopografie, um geeignete Materialpaarung zu finden, die das Auftreten von Squeak and Rattle oder den Stick-Slip-Effekt verhindern oder zumindest minimieren.